Nagetiere jetzt auch im ZELDA-Forum

Florian Lamp
17.02.2011

ZELDA war bisher immer nur ein Spiel, das mein jüngerer Bruder vor langer langer Zeit auf seinem Gameboy spielte. Doch das hat sich nun geändert, denn im Internet gibt es das ZELDA-Forum, wo man nicht nur Computerspiele spielt, sondern sich auch darüber unterhält, was man gerade so liest.

Und da kommt dann User FlyingBock ins Spiel, der gerade Dr. Kurt Floerickes "Nagetiere" liest, sich an der "unfreiwilligen sprachlichen Komik" delektiert und sich freut, dass endlich mal jemand Tiere in Gut und Böse einteilt.

Zum Schluss hofft er, dass sich jetzt nur noch jemand findet, der eine Psychoanalyse von "Zoras Katzentier" veröffentlicht. Da Floericke schon tot ist, sucht der GROSSKONZERN auf diesem Wege für unseren Lieblingsuser aus dem ZELDA-Forum einen Tierpsychologen.    

Bitte, lieber FlyingBock, melde Dich beim GROSSKONZERN und staube ein tolles Giveaway für Deinen Buchtipp im ZELDA-Forum ab!

Gestern im SPIEGEL, heute on the spike side of life

Florian Lamp
16.02.2011
Macht mit beim Hamsterbaucontest!

Gerade eben hat sich der GROSSKONZERN noch über die fantastische Rezension im SPIEGEL gefreut, da platzt die nächste freudige Mitteilung ins Haus! Spike alias Marvin, der Webmaster von spikeside.de, lobt dort Dr. Kurt Floerickes "Nagetiere" über den grünen Klee, den die Kaninchen so gerne fressen.

Der GROSSKONZERN dankt Marvin für seine freundliche Rezension, in der er die Frage aufwirft, ob Floericke seine Nagetiere "nicht wirklich gemocht hat". Hierzu möchte ich im Namen aller an der Neuauflage Beteiligten richigstellen: Dr. Kurt Floericke hat alle seine Nagetiere auf irgendeine Art und Weise gemocht, wenn nicht gar geliebt - es sei denn, es handelte sich um Hamster!  

Besonderer Dank geht an Spike aber vor allem aber für die nicht mehr schlagbare Headline zu seinem Blog-Eintrag: "Nagetiere" klingt langweilig, ist es aber nicht. 

Wo er Recht hat, hat er recht

Der SPIEGEL hat die "Nagetiere" gern

Florian Lamp
13.02.2011
Momentan das liebste deutsche Nachrichtenmagazin des GROSSKONZERNs

In Berlin und anderen Großstädten Deutschlands bekommt man den SPIEGEL immer schon sonntags. Und diesen Sonntag freut es den GROSSKONZERN ganz ganz besonders, denn schließlich wird hier Dr. Kurt Floerickes Meisterwerk "Nagetiere" sehr positiv besprochen.

Man delektiert sich dort an Floerickes "Nagetier"-Charakterisierungen, seiner "blumigen" Sprache und freut sich: "Jetzt ist das alte Kosmosbändchen mit dem Titel "Nagetiere" neu erschienen; jeder Text liebevoll gestaltet und ironisch kommentiert."

Die Freude über diese Rezension ist ganz auf Seiten des GROSSKONZERNs. 

Berlinage feiert "Nagetiere"

Florian Lamp
11.02.2011
Das neue Maskottchen der Berlinage

Die Berlinage ist eröffnet und mittendrin sind ... Dr. Kurt Floerickes Nagetiere! Wie uns ein Fotoreporter heute morgen per Bild-Einsendung bewies, sind Klaus Kosslick (so heißt der doch) und das gesamte Team der Berlinage von "Nagetiere" begeistert und haben deshalb das diesjährige Bären-Maskottchen mit einem Zusatz ausgestattet.

Und genau deshalb trägt der Berliner Bär jetzt formschöne Nagezähne. Der GROSSKONZERN freut sich über diese kostenlose Art der Werbung für das Meisterwerk Floerickes und wird in den nächsten Tagen an alle seine Mitarbeiter Freitickets für ausgewählte Filme aus dem Wettbewerb verteilen.

Die GROSSKONZERN-Favoriten sind:

a) Wolfgang Murnbergers „Mein bester Feind“. Vier Hamster sind gezwungen, in eine WG zu ziehen.

b) „Les femmes du 6ème étage“ von Philippe Le Guay. Vier Frauen ziehen in eine Wohnung unter einer Hamster-WG.

c) Wim Wenders "Eichhörnchen - ein Film für Dr.Kurt Floericke" - 3D-Dokumentation über das Leben des bekannten Wissenschaftlers.

 

"Nagetiere" nagen in der ZEIT

Florian Lamp
09.02.2011
Friss das, Hamster!

Der GROSSKONZERN bedankt sich für eine fantastische Rezension von Dr. Kurt Floerickes "Nagetiere" auf ZEIT Online. Unter dem aufschlussreichen Titel "Hamster, Du Miststück" wird mit Lob für das Buch, den Herausgeber, den Kunstmaler Heldrich Johannes und den GROSSKONZERN nicht gespart.

Hier nur kurz ein paar Zitate, den schönen Gesamtartikel lesen Sie bitte am besten gleich und direkt HIER.

"ungewöhnlich, äußerst unterhaltsam"

"Wahrlich ein Fundstück."

"liebevoll editiert, blendend gesetzt, mit Zeichnungen versehen"

"in herrlich verblasenem Stil"

"Seine Betrachtungen des Plüschigen kann man von vorn bis hinten lesen."

"Grandios"

"[Durch Jan Neersös] Kombination von Text und Kommentar wird daraus gelungene Satire."  

 

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