Der Hamster im Motorsport

Florian Lamp
07.01.2011
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Der Hamster, man weiß es, ist in Dr. Kurt Floerickes „Nagetiere“ weiß Gott nicht gut beleumundet. Am schlimmsten - wer jemals mit einem Hamster geredet oder gar mit ihm Geschäfte getrieben hat oder, Gott bewahre, so dumm war, mit einem Hamster befreundet zu sein - ist sein Charakter.

Was aber die wenigsten wußten und was Dr. Floericke in „Nagetiere“ verschweigt, ist des Hamsters Liebe zum Motorsport. Hierbei ist der Hamster nicht etwa als „Grid-Girl", also Boxenluder oder Mechaniker beschäftigt, vielmehr betreibt er aktiv die umweltschädlichste aller Rennsportarten, die gleichzeitig auch die hirnloseste ist, und zwängt sich und seinen Schmerbauch ins Cockpit eines Dragsters.

Die schockierenden Bilder hierzu findet man, wenn man obigen Link anklickt.

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