Die Spiegel-Kritik online

Florian Lamp
27.02.2011
Eichhörnchen und Ärztefehler - Danke, SPIEGEL

Jetzt endlich auch online entdeckt: Die kurze Kritik aus dem SPIEGEL von vorletzter Woche. Und für alle die, die sich weiter mit dem GROSSKONZERN über schöne Rezensionen freuen wollen: Am Donnerstag kommt wieder was Schönes!

Die Spießbergers in Rutzenmoos haben Capybaras

Florian Lamp
26.02.2011
Junges Capibara und Frau Spießberger (v. r. n. l.)

Rutzenmoos liegt in Österreich und dort wohnen die Spießbergers und betreiben einen Biohof. Und als ob das an und für sich nicht schon sensationell wäre, wohnen dort nun auch noch mittlerweile vier Capybaras!

"Capybaras?" Was soll denn das bitte sein, wird sich der geneigte Leser und ungeneigte Nagetierkenner fragen, aber der GROSSKONZERN weiß Abhilfe. Capybaras sind so etwas wie der Blauwal bei den Säugetieren, nämlich die Größten. Allerdings nur im Bezug auf die kleine, aber von Natur aus beste Gruppe der Tiere, nämlich die Nagetiere.

Gewöhnlich leben diese Tiere in - Oh wie schön ist - Panama bis in den Süden runter bis zum Rio de la Plata. Die stolzen Eltern der neuen Riesennager tragen die Namen Franz und Sissi und sind hocherfreut, denn schließlich "wögen beide nach der Geburt ca. 1,5 kg und sind voll entwickelt." Auch sehr erfreulich: "Sie sind auch in der Lage sofort nach der Geburt für sich selbst zu sorgen.

Die beiden Riesennager mit den Namen Rudolph Franz Karl Josef und Marie Valerie Mathilde Amalie haben soeben eine Lehre eine Lehre als Service-Kräfte in einem Caféhaus in Wien begonnen und wohnen vorerst in einer Bahnhofsabsteige, sind aber zuversichtlich, dass sich das alles noch besser ausgeht. 

Bisher gab es kaum Beschwerden von deutschen Touristen, dass die beiden unfreundlich wären und der deutschen Sprache unkundig seien. Doch der Besitzer des Caféhauses antwortete dem GROSSKONZERN auf seine Nachfrage nur mit "einem dem Schnurren ähnlichen Laut, der Unterwerfung signalisiert", stieß dann einen "bellenden Alarmruf", sowie "Zufriedenheit ausdrückende Schnalzlaute" aus, ehe er sich in "schrille Pfiffe und Grunzlaute" hineinsteigerte.

Kurz gesagt: Er sprach weanerisch.

Näheres zu den Spießbergers und ihrem Hoffest am 5. März erfahren Sie auf salzi.at (einfach das Bild anklicken).

 

Nagetiere jetzt auch im ZELDA-Forum

Florian Lamp
17.02.2011

ZELDA war bisher immer nur ein Spiel, das mein jüngerer Bruder vor langer langer Zeit auf seinem Gameboy spielte. Doch das hat sich nun geändert, denn im Internet gibt es das ZELDA-Forum, wo man nicht nur Computerspiele spielt, sondern sich auch darüber unterhält, was man gerade so liest.

Und da kommt dann User FlyingBock ins Spiel, der gerade Dr. Kurt Floerickes "Nagetiere" liest, sich an der "unfreiwilligen sprachlichen Komik" delektiert und sich freut, dass endlich mal jemand Tiere in Gut und Böse einteilt.

Zum Schluss hofft er, dass sich jetzt nur noch jemand findet, der eine Psychoanalyse von "Zoras Katzentier" veröffentlicht. Da Floericke schon tot ist, sucht der GROSSKONZERN auf diesem Wege für unseren Lieblingsuser aus dem ZELDA-Forum einen Tierpsychologen.    

Bitte, lieber FlyingBock, melde Dich beim GROSSKONZERN und staube ein tolles Giveaway für Deinen Buchtipp im ZELDA-Forum ab!

Gestern im SPIEGEL, heute on the spike side of life

Florian Lamp
16.02.2011
Macht mit beim Hamsterbaucontest!

Gerade eben hat sich der GROSSKONZERN noch über die fantastische Rezension im SPIEGEL gefreut, da platzt die nächste freudige Mitteilung ins Haus! Spike alias Marvin, der Webmaster von spikeside.de, lobt dort Dr. Kurt Floerickes "Nagetiere" über den grünen Klee, den die Kaninchen so gerne fressen.

Der GROSSKONZERN dankt Marvin für seine freundliche Rezension, in der er die Frage aufwirft, ob Floericke seine Nagetiere "nicht wirklich gemocht hat". Hierzu möchte ich im Namen aller an der Neuauflage Beteiligten richigstellen: Dr. Kurt Floericke hat alle seine Nagetiere auf irgendeine Art und Weise gemocht, wenn nicht gar geliebt - es sei denn, es handelte sich um Hamster!  

Besonderer Dank geht an Spike aber vor allem aber für die nicht mehr schlagbare Headline zu seinem Blog-Eintrag: "Nagetiere" klingt langweilig, ist es aber nicht. 

Wo er Recht hat, hat er recht

Der SPIEGEL hat die "Nagetiere" gern

Florian Lamp
13.02.2011
Momentan das liebste deutsche Nachrichtenmagazin des GROSSKONZERNs

In Berlin und anderen Großstädten Deutschlands bekommt man den SPIEGEL immer schon sonntags. Und diesen Sonntag freut es den GROSSKONZERN ganz ganz besonders, denn schließlich wird hier Dr. Kurt Floerickes Meisterwerk "Nagetiere" sehr positiv besprochen.

Man delektiert sich dort an Floerickes "Nagetier"-Charakterisierungen, seiner "blumigen" Sprache und freut sich: "Jetzt ist das alte Kosmosbändchen mit dem Titel "Nagetiere" neu erschienen; jeder Text liebevoll gestaltet und ironisch kommentiert."

Die Freude über diese Rezension ist ganz auf Seiten des GROSSKONZERNs. 

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