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Sensationell: Präsidentschaftskandidat outet sich als Nagetier!

Florian Lamp
10.10.2011
Bald größter Nager seit Micky Maus? Mitt Romney.

Skurrile Nachrichten erreichen den GROSSKONZERN aus den USA. Auf der Webseite "Official Wire" verkündet der Präsidentschaftskandidat Mitt Romney in einem sprachlich einwandfrei "Romney Rivals Mai Nach Ihn Für Flip-Flops Go" betitelten Artikel, dass er nicht nur ein Mormone, sondern gar ein Nagetier sei.

Hier das Originalzitat: "Ich war schon immer ein Nagetier und Kaninchen. Jäger, kleine Schädlinge, wenn man so will," Romney erklärte später. McCain stieß bei ihm schwankend über Einwanderung, auch. "Vielleicht ist seine Lösung werden, um aus seinem kleinen varmint Pistole und fahren die Guatemalteken seinen Rasen", sagte McCain sarkastisch, nachdem es bekannt wurde, dass mehrere illegale Einwanderer, darunter mindestens eines aus Guatemala, bei der Rasenpflege Unternehmen, das Romney ist eher gearbeitet Eigentum in einem Vorort von Boston für ein Jahrzehnt."

Dem ist nichts hinzuzufügen! Der GROSSKONZERN freut sich, dass es nun endlich raus ist.

 

Interpretation von Horst RehManns "Die Maus"

Florian Lamp
31.07.2011
Nicht nur als Dichter hoch begabt, sondern auch als Kunstmaler: Horst Rehmann.

 

Horst Rehmanns Meisterwerk „Die Maus“ betört mit einer simplen, aber spannungsgeladenen Geschichte in sieben Strophen. Das gewählte Reimschema ist, ähnlich dem in den ersten beiden Strophen von „Kleine Maus“ von Sabine Brauer verwendeten ein Kreuzreim (ABAB, CDCD, EFEF). Bevor wir uns nun aber Rehmanns Maus widmen, muss vorab noch etwas zum Dichter Horst Rehmann gesagt werden, dessen Œuvre (u. a. sind auf Gedichte-Oase.de 259 Gedichte von ihm zu finden, die bisher 667.879 angeklckt wurden) vergleichbar ist mit den ganz großen Textdichtern unserer Zeit von zeitgenössischen wie Tankred Dorst bis zu den ganz großen Namen wie Friedrich von Goethe oder Peter Novalis.

Gerade hat er einen neuen Lyrikband veröffentlicht mit dem enigmatischen Namen „222 Gedichte“ (beachte, dass ist 666 geteilt durch 3!), das zurecht von ihm mit dem Slogan „Da ist für jeden das passende dabei!“ wirbt und – zitiert aus dem Presstext auf http://www.rehmann-horst.de – das „ein außergewöhnliches Buch mit Satire à la Rehmann [ist]. Wörtlich gute Unterhaltung zu verschiedenen Anlässen und Begebenheiten [bietet]. Schmunzelnde Buchstaben der Wortspielereien und Verse in einem liebevoll gestalteten Gedichtband [beinhaltet]. Durchzogen [ist] mit 18 ausgewählten Aphorismen, die zum Nachdenken anregen. Ein gehöriger Spritzer Humor mischt sich unter. [Man findet] Liebliche Wortküsse und passend zu den Jahreszeiten sortierte Reim-Kompositionen, die auch Ihre Lachmuskeln zum Training einladen. 222 Gedichte wörtlich arrangiert als Schreibspeise, sind gedachte Töne fürs Gemüt. Ein Wortgericht, das jeder mag. Endlich ist das perfekte Geschenk für jede Gelegenheit gefunden.“  

Da ist die Zielgruppe natürlich klar definiert: „222 Gedichte - da ist für jeden das passende dabei! Gönnen Sie sich vergnügliche Stunden mit guter, literarischer Unterhaltung und denken Sie beim nächsten Anlass, wie z.B. Geburtstag, Hochzeit, Silvester, Ostern, Weihnachten, an das Buch: 222 Gedichte. Ein besonderes Mitbringsel und ein Geheimtipp am Lyrikmarkt, das nicht nur Ihren Geldbeutel erfreut, sondern Herzen schmunzeln lässt.

Doch nun zurück zum Gedicht „Die Maus“. Rehmanns Ansatz, die Geschichte seiner Maus zu erzählen, ist als typisch männlich einzustufen. Gefühlsduselei der Braueresken Art lehnt Rehmann ab, er ist prosaisch, pragmatisch, problemorientiert. Nie käme ihm in den Sinn, bei der Entdeckung einer Maus auf seiner Schrankwand in Dialog mit Gott zu treten. Ein Rehmann und sein literarisches Alter Ego greifen nach dem Fund einer Maus im Keller (Strophe 1), die es wagt, über „Schrank, Regal und Stangen“ zu rennen, zum nahe liegendsten Werkzeug, zu Nachbars Katze, um eben den Nager-Störenfried zu „fangen“.

Das Werkzeug „Katze“ (Strophe 2) eignet sich besonders gut fürs Unternehmen Rehmanns, denn „sie kennt sich aus mit dem Getier und fangen kann sie auch nicht schlecht“ und „soll deshelb schnell mal helfen hier.

Doch, oh graus, was muss unser Praktiker RehMann in Strophe 3 erkennen?! Die in den „Kellerraum“ gesperrte Katze sorgt für atonales „Gepolter und Gejammer“ und nach Überprüfung des „Jagderfolges“ stellt er fest: „Mein Keller gleicht ‘ner Rumpelkammer.“ Alles vorher sorgfältig geordnete Werkzeug, alle Stangen, Regale und Schränke sind zerstört, aus dem Leim, zerhackt und zerbeult. Ein Trümmerfeld. Sabine Brauner würde angesichts des Szenarios in Strophe 4 (die Katze verschwindet wie der Blitz, alles Chaos) und einer wirklich bösartigen Maus („die Maus schaut aus ´nem Mauerschlitz, zieht ganz spitzbübisch Grimassen.“) versuchen, dem Nager mit Moral zu kommen, an das Gute im Nagerherzen zu appellieren und dann doch christlich die zweite Wange hinhalten und die Maus, trotz erwiesener Gottlosigkeit, weiter ihr Unheil treiben zu lassen.

So mag eine zarte Seele handeln, aber wie heißt es so schön im Dichterlexikon (Duden Verlag, Darmstadt 2010) über Horst Rehmann und seine Dichtung „Gott vergibt, Rehmann nie.“ Und Strophe 5 zeigt es: Wenn Plan A nicht funktioniert, dann wird eben Plan B umgesetzt. Mund abwischen, weitermachen. Wunde tackern, kopfballspielen, Zähne zusammenbeißen und Gras fressen. Oder um es mit Horst Rehmann sachlich und Däumchen drehend zu sagen: „Bei mir ist die Geduld am Ende, ich stell auf mit Speck ´ne Falle, setz mich nur hin, falte die Hände, lass gescheh´n der Dinge alle.“ Ist das „Händefalten“ hier ein religiöser Akt oder doch viel eher Ausdruck maskuliner Entspanntheit („Lass gescheh’n der Dinge alle“) oder kann man gar beides gleichsetzen? Dies bleibt zunächst offen, wird aber noch gelöst.

Die Lösung in der sechsten Strophe nun ist einerseits onomatopoetisch ausgedrückt „Klick“, andererseits verschärft sie in ihrer Simplizität und der offenen Frage am Schluss auch die Fragen beim Leser: Welche Fragen stellt er sich? Geht es auch hier am Gedichtende um Gott und wie der es sieht, wenn Mann in seinem Keller eine Maus per Falle tötet („gebrochen ist nun ihr Genick“), wird ein Horst Rehman  jetzt auch zur effeminierten Brauner-Poetin? Geht es um Moral? In einem Rehmann-Werk?! Dreht Clint Eastwood Romantische Komödien?!

Umso größer ist die Erleichterung in der Schlussstrophe. Nicht Gott ist das Problem, sondern alleine die prosaische Entsorgung des Mäusekadavers. Ein Rehmann mag ein gefühlloser Killer sein, ein Praktiker des Tötens von Kleinsäugetieren, aber dabei übersieht er in seinem maskulinen Furor, was tun, wenn der Tod da ist? Rehmann weiß es nicht: „Was mach ich mit dem toten Tier, und wo soll ich es entsorgen, ich steh heut völlig ratlos hier.“ Sabine Brauner würde jetzt eine Nagetier-Beerdigung anleiern, sich mit anderen in einem Trauerkreis treffen, beim örtlichen Floristen einen Kranz bestellen, aber was tut ein Horst Rehmann? Oder besser: Was kann ein Horst Rehmann tun?! Die Antwort ist einfach wie die allmorgendliche Rasur: Horst Rehmann tut nichts, er findet keine Hilfe, er sucht keine Hilfe „auch noch Morgen“ nicht, denn als echter Mann macht man Mäusemord mit sich selber aus, schreibt vielleicht noch ein Gedicht darüber und hofft dann darauf, dass dieses dann auf Hochzeiten „an Silvester, Ostern [oder] Weihnachten die Herzen schmunzeln lässt, wenn es in entsprechend festlichem Rahmen vorgetragen wird.

Horst Rehmann, wir ziehen den Hut vor Ihnen. Ich weiß, sie brauchen keine Hilfe, aber wenn die Maus mittlerweile stinkt, dann schmeißen sie sie einfach in irgendeine Mülltonne.

Und hier noch einmal zum Gutfühlen Ihr Gedicht:

Die Maus
In meinem Keller rennt ´ne Maus,
über Schrank, Regal und Stangen,
wenn ich sie seh´, packt mich der Graus,
werd versuchen sie zu fangen.

Des Nachbarn Katze kommt grad´ recht,
sie kennt sich aus mit dem Getier
und fangen kann sie auch nicht schlecht,
soll deshelb schnell mal helfen hier.

Ich sperr sie in den Kellerraum,
hör laut Gepolter und Gejammer,
nach einer Stunde glaub ich´s kaum,
mein Keller gleicht ´ner Rumpelkammer.

Die Katz verschwindet wie der Blitz,
hat nur Chaos hinterlassen,
die Maus schaut aus ´nem Mauerschlitz,
zieht ganz spitzbübisch Grimassen.

Bei mir ist die Geduld am Ende,
ich stell auf mit Speck ´ne Falle,
setz mich nur hin, falte die Hände,
lass gescheh´n der Dinge alle.

Nach einer Weile geht´s laut, klick,
die Maus hängt fest am Kragen,
gebrochen ist nun ihr Genick
- und ich stell mir die Fragen.

Was mach ich mit dem toten Tier,
und wo soll ich es entsorgen,
ich steh heut völlig ratlos hier,
ohne Hilfe - auch noch Morgen.

Kot im Auge des Amtsarztes - oder wo wohnen Nagetiere

Florian Lamp
26.07.2011

 

Die Lübecker Nachrichten berichten über ein sehr interessantes Wohnungsbauprojekt für „die kleine Haselmaus“ in Bad Schwartau. Zwar sei „Bislang []nicht bekannt, wie viele Haselmäuse im Bereich Bad Schwartau heimisch sind“, aber das solle sich jetzt ändern. Die Haselmaus ist streng genommen gar keine Maus, sondern ein Bilch, also ein hornähnliches Nagetier wie der Siebenschläfer – und schläft auch ähnlich lange von Herbst bis April.

Die Eigenheime der Haselmaus sind mit allem Pipapo ausgestattet, zum Beispiel einem „Eingangsloch auf der Rückseite“, Klimaanlage und Carport und kosten 10 Euro pro Stück. Bevorzugte Lage eines „Haselmaus-Wohnhauses“ sind Grundstücke mit „Beeren- und Haselnusssträuchern“, wo sich die neuen Maushauseigentümer an Haselnüssen, „Früchten, Knospen und Blüten" gütlich tun können. Besondere Gartenpflege ist nicht unbedingt notwendig, denn es gilt für die Haselmaus dasselbe wie für John Rambo: „Im Gestrüpp fühlt sie sich wohl!“ (Nistkastenbestellung „telefonisch bei Klaus Kohl unter 26 625“)

Aber es gibt auch andere Wohnräume, die Nager lieben. Warum nicht mal mit dem VW-Bus durch Italien? Ein Traum für jede Maus, der für die Familie von Ute M. böse endete. Motorschaden, Abschleppen auf den Hof einer Werkstatt in Neumarkt Bayern und dann … dann kommen die Nager ins Spiel. Frau M. berichtet bildgewaltig in der Nürnberger Zeitung:

In dem Auto stank es bestialisch. „Aus den Armaturen kam Mäusekacke herausgerieselt.“ Hinter dem Radio habe es Nistmaterial gegeben — eine wahre „Gebärklinik“ für Mäuse war dort angesiedelt, so die Klägerin.“ Aber woher kamen die Mäuse? Der Werkstattbetreiber sagte: „So verhalten sich nur italienische Mäuse!“, doch Ute M. war sicher „Sie hüpften durch den Motor hinein.

Im Prozess einigte man sich auf einen Vergleich, denn Gerichtsbeisitzer Peter Hilzinger stellte treffend fest: „„Wir sind zwar keine Mäusesachverständigen, aber jede vernünftige Maus nimmt Reißaus, wenn ein Auto bewegt wird“. Das spreche also für einen Mäusebefall während der Abstellzeit auf dem Parkplatz.

Wenn sich Peter Hilzinger da mal nicht irrt, denn wenn Nagetiere Reißaus nehmen, wenn ein Auto bewegt wird, wie kann es dann sein, dass sich in Grevenbroich in Gruppenräumen der KITA Hartmannsweg Kot fand, „der von Mäusen oder kleinen Ratten stammt“?

Anscheinend schreckt Lärm keinen Nager. Nach diversen Nagerbekämpfungsmaßnahmen durch einen Kammerjäger und das Fangen einer Maus stellt Gesundheitsamtsleiter Dr. Michael Dörr (der sich im übrigen auch als fantastischer Autor und Vorträger bzw. Lesarzt einen Namen in Grevenbroich und Umgebung gemacht hat. Man höre nur seine diversen Podcasts zu Themen wie "Trink noch ene mit") nun aber – auf leicht ekelige Art und Weise fest: „Kot gibt es nicht mehr. Wir werden das Thema aber weiter im Auge halten." Igitt!

Selbstmord-Rezepte

Florian Lamp
20.07.2011
Zeichnung von GROSSKONZERN-Hofmaler Heldrich Johannes

Liebe Eichhörnchen, jetzt ist aber wirklich Schluss!

Wie mir ein aufmerksamer Leser aus Hamburg mitteilte, gab es eine neue Aktion, die abermals ein Totes gefordert und dazu auch noch zu Verzögerungen im Bahnverkehr geführt hat - was schlimmer ist, sei dem Urteil jedes Einzelnen überlassen.

Dabei ist es wirklich nicht witzig, wenn man laut BILD-Protokoll folgendes macht:

"7.45 Uhr: Neugierig huscht das flinke Tier mit dem roten Fell auf einen 5 Meter hohen Metall-Masten und knabbert an der Oberleitung – sein Verhängnis!

15 000 Volt (zum Vergleich: in einer Steckdose sind 220) schleudern das „gegrillte“ Kerlchen tot zu Boden, ein Kurzschluss wirbelt den Bahnverkehr durcheinander!

Warum macht Ihr nicht mehr solch lustige Sachen, wie Waldarbeitern das Frühstück zu mopsen oder meinetwegen auch Vogelnester auszuheben? Das war jedenfalls nur bedingt lebensgefährlich und hat zu einem allseitigen Schmunzeln geführt, wie Dr. Kurt Floericke in "Nagetiere" zu berichten weiß. 

Aber wer bitte soll über ein "gegrilltes Kerlchen" lachen? Wer soll lachen, wenn sein Regionalzug "aus und nach Darmstadt bzw. Hanau" sich ins Nichts auflöst? Wer freut sich, wenn "die Strecke Wiesbaden-Frankfurt-Dresden in Fulda endet und beginnt."

Keiner! Keiner freut sich, bestenfalls die Liebhaber kulinarischer Sonderbarkeiten aus der Schweiz, die laut Floericke gerne "Murmeltierbraten" zu sich nehmen!

Der Biber als Hamster unter den Bänkern

Florian Lamp
20.05.2011
Der böse Hamsterbiber der ING Direct

Im neuen Werbe-Spot der ING Direct zeigt sich ein "Biber" von seiner Hamsterseite. Das heimtückische Biest verwehrt einem "Mull oder Maulwurf" - so die Fachleute des Nagetier-Blatts Horizont.net - einen Ast-Kredit. Brutale Folge dieser Unart: Das kleine, um Äste bittende Nagetier erfriert elendiglich in seinem Kajak.

Die ING Direct will anders sein und damit sagen: "Auf dringende Anfragen müssen Banken schnell reagieren!", oder in Englisch "A Decent Way to do Banking", aber andererseits ist die Geschichte nicht wirklich stimmig.

Allererstens: Der Biber ist nicht böse (vgl. Dr. Kurt Floerickes "Aussterbende Tiere")! Es muss sich im Werbespot daher EINDEUTIG um einen Wasser-Hamster (Cricetus frumentarius aquarium, entdeckt von "Nagetiere"-Herausgeber Jan Neersö) handeln.

Erstens: Muss das um Ast-Kedite bittende Kleinnagetier wirklich mit einem schnittigen Kajak bei der Biber-Bank vorfahren? Warum diesen Sportwagen nicht zu Geld bzw. zu Ästen machen?

Zweitens: Es erscheint doch sehr fragwürdig, dass ein Mull oder ein Maulwurf  Kajak fährt.

Drittens: Denken die Werber in London wirklich, dass ein Mull oder Maulwurf ein "Haus" bauen möchte. Weder Mull noch Maulwurf wohnen in aus Ästen gebauten "Häusern". Vielmehr weiß jedes Kind, dass Sie in Höhlen wohnen. Wenn ich Biber wäre und eine Bank besitzen würde, sollte ich doch spätestens, wenn mir ein Mull oder Maulwurf mit der Bitte um "Äste für ein neues Haus" kommt, die Alarmglocken läuten hören. Hier muss es sich um ein hochgradig verwirrtes und damit bestimmt nicht geschäftsfähiges Tier der Gattung Maulwurf oder Mull handeln.

Viertens: Wenn es wirklich um ein Haus geht, hätte man als Tierkundler besser eine Termite wählen sollen, wobei diese Insekten bestimmt kein Holz vom Biber brauchen, sondern sich ihr Holz selbst (z. B. durch Hausbesetzungen) besorgen.

Fünftens - Ein Vorschlag für nächstes Mal: Welches Lebewesen wohnt in Holzhäusern? Und welches Lebewesen fährt Kajak? Liebe Werber von der Londoner Agentur Beattie McGuiness Bungay (BMB): Warum habt Ihr keinen Schweden oder generell einen Skandinavier genommen, der beim Biber vorbeirudert und nach Ästen (besser: nach Stämmen!) fragt? 

Bei Fachfragen steht der GROSSKONZERN Horizont.net oder der ING Direct jederzeit zur Verfügung.

  

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